















Gran Canaria ist ein Ort, an dem du an einem einzigen Tag durch goldene Dünen wandern, auf vulkanische Bergrücken steigen, durch koloniale Gassen schlendern und abends bei einem rosafarbenen Sonnenuntergang im Ozean baden kannst. Die Insel ist wie ein Miniaturkontinent; jeder Winkel zeigt ein ganz anderes Gesicht und zusammen bilden sie eines der vielfältigsten Reiseziele Europas. In zehn Tagen erkundet ihr die ganze Insel, aber es bleibt auch genug Zeit zum Entspannen und Schwimmen.
Nach der Landung auf dem Flughafen Gran Canaria atmet man die warme Inseluft ein und ein ganz neuer Tagesrhythmus beginnt. Nachdem du dein Gepäck abgeholt hast, steuerst du den Mietwagenschalter an, wo du dein Auto für den gesamten Aufenthalt entgegennimmst (der ideale Weg, um die Insel in deinem eigenen Tempo zu erkunden). Sobald du den Flughafen verlässt, erwartet dich eine angenehme Fahrt Richtung Süden nach Maspalomas, wo du deine Unterkunft beziehst. Hier beginnt die echte Urlaubsatmosphäre: Palmen, Sonne, der Duft des Ozeans und endlose Ruhe. Wenn du rechtzeitig ankommst, lohnt es sich, noch vor Sonnenuntergang an den Atlantik zu fahren. Ein kurzer Spaziergang führt dich zu den ikonischen Dünen von Maspalomas, die sich im Abendlicht in goldene Wellen verwandeln. Du kannst über den feinen Sand spazieren, deine Füße ins Meer halten oder dich einfach hinsetzen und beobachten, wie der Tag langsam in die Nacht übergeht. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Ankunft, des Einstimmens und der ersten Berührung mit der Insel. Und Gran Canaria heißt dich genau so willkommen, wie es das am besten kann – warm, gelassen und mit dem Versprechen auf Abenteuer.
Willkommen auf Gran Canaria. Holen Sie Ihr Gepäck und Ihren Mietwagen ab (Anweisungen erhalten Sie vor dem Abflug) und machen Sie sich auf den Weg. Es ist ratsam, das Auto bei der Übernahme genau zu prüfen und eventuelle Schäden zu fotografieren, damit Sie am Ende des Urlaubs nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die nicht von Ihnen stammen.
Gut zu wissen:
Die Playa Maspalomas ist ein ikonischer Strand im Süden der Insel, wo goldener Sand auf den endlosen Atlantik trifft. Auf der einen Seite hast du ein ruhiges Meer, das ideal zum Baden ist, und auf der anderen Seite erheben sich die berühmten Dünen von Maspalomas, die eine Atmosphäre wie in der Sahara schaffen. Es ist ein Ort, an dem man den ganzen Tag verbringen kann – vom morgendlichen Spaziergang durch den feinen Sand bis hin zum abendlichen Sonnenuntergang, der die Dünen in goldene Töne taucht.




Nach dem Frühstück kannst du dich auf den Weg zu den Dünen von Maspalomas machen, an ihrem Rand entlang spazieren und die Aussicht auf den Ozean genießen. Der Sand verändert sich hier mit dem Wind und der ganze Ort hat eine angenehm ruhige Atmosphäre. Danach kannst du einfach hinunter zum Strand von Maspalomas gehen, wo die perfekte Zeit für ein Bad oder zum Entspannen am Wasser ist. Zum Mittagessen lohnt es sich, in einem der Restaurants auf der Westseite der Dünen einzukehren, wo du Terrassen mit Meerblick und frischen Fisch findest.

Dünen am Strand von Playa del Inglés
Ein historischer Leuchtturm am Rande der Dünen, der seit über hundert Jahren die Küste bewacht und zu den fotogensten Orten im Süden der Insel gehört. Abends verwandelt sich seine Umgebung in eine angenehme Promenade mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Ozean.



Die Reise beginnt in Fataga, einem kleinen Dorf im Palmental, von wo aus du über Serpentinen nach San Bartolomé de Tirajana fährst. Von dort aus steigt die Straße zum Pico de las Nieves an, einem der höchsten Punkte der Insel mit Blick auf den Roque Nublo und Teneriffa. Unterwegs kommst du an vielen Orten vorbei, die als „Mirador“ – also Aussichtspunkt – markiert sind, und es lohnt sich definitiv, dort einen Stopp einzulegen. Sie liegen direkt an der Straße und bieten großartige Panoramablicke auf die Landschaft. Der nächste Halt ist Tejeda, eine ruhige Bergstadt, die sich perfekt für eine kurze Pause eignet. Den Tag schließt du an der Caldera de los Marteles ab, einem kreisförmigen Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist und zu einem kleinen Spaziergang am Kraterrand einlädt.
Fataga ist ein kleines Bergdorf, das in einem engen, von Palmen und Felsen gesäumten Tal versteckt liegt. Du kannst dort einen kurzen Rundweg zwischen den weißen Häusern machen, auf einen Kaffee anhalten und die Ruhe genießen, die so ganz anders ist als an der Küste.

Ein ruhiges Bergstädtchen mit einem kleinen Marktplatz und Ausblicken auf die umliegenden Täler. Der ideale Ort für eine kurze Pause auf dem Weg in höhere Lagen.

Einer der höchsten Punkte der Insel mit Panoramablick auf die Berge, den Roque Nublo und das weit entfernte Teneriffa. Unterwegs lohnt es sich, an den Miradores – den Aussichtspunkten direkt an der Straße – anzuhalten.

Malerisches Bergstädtchen mit Blick auf die Caldera und die umliegenden Felsen. Ein toller Ort für einen Kaffee, ein Mittagessen oder einen kurzen Spaziergang zwischen den weißen Häusern.

Ein kreisförmiger Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist. Ein kurzer Zwischenstopp mit der Möglichkeit, am Rand entlangzulaufen und in das Innere der Caldera zu blicken.




Dieser Tag steht im Zeichen einer gemütlichen Fahrt entlang der Südküste, wo du jederzeit für ein Bad, zum Schnorcheln oder für einen kurzen Stadtbummel anhalten kannst. Jeder Strand hat seinen eigenen Charme und alle Urlaubsorte sind direkt von der Hauptstraße aus leicht zu erreichen. Es ist ein entspannter Tag am Ozean, an dem du dir aussuchen kannst, wo es dir am besten gefällt.
Ein lebhafterer Ferienort mit einem geschützten Strand und einem Hafen. Perfekt für einen kurzen Spaziergang an der Promenade, eine schnelle Abkühlung oder einen Kaffee am Wasser. Das Wasser ist meist ruhig, daher eignet es sich auch gut zum Schnorcheln an den felsigen Rändern.
Ein breiter und sehr ruhiger Strand mit türkisfarbenem Wasser. Super zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln an den Felsen. In der Umgebung gibt es Restaurants und Bars mit Blick auf die Bucht, also auch ein guter Ort für ein Mittagessen.
Ein weniger touristischer Strand mit naturbelassenem Charakter. Gut für einen kurzen Stopp, einen Spaziergang entlang der Küste oder zum Entspannen abseits des Trubels. Das Wasser ist sauber und es ist hier meist weniger los als am Strand von Amadores.

Malerisches Hafenstädtchen mit Kanälen, Blumen und engen Gassen. Ideal für den Tagesausklang – ein Spaziergang am Hafen, ein Eis oder ein Abendessen am Wasser. Der Strand ist eher klein, aber gemütlich und auch gut zum Schnorcheln geeignet.




Playa del Inglés ist einer der längsten Strände der Insel, also kannst du dir ein ruhigeres Plätzchen abseits des Zentrums suchen oder in der Nähe der Promenade bleiben, wo es mehr Angebote gibt. Das Wasser ist meist angenehm zum Baden und man kann ein längeres Stück die Küste entlang bis hin zu den Dünen von Maspalomas spazieren. Wenn du magst, kannst du eine Pause für ein Getränk oder Mittagessen in einem der Strandrestaurants einlegen und dann weiter am Ozean entspannen.
Schöner Strand zum Baden und Entspannen.
Hervorragende Restaurants, in denen jeder fündig wird, von frischen Poké-Bowls und gegrilltem Fisch bis hin zu Steaks.



Dieser Tag dreht sich um eine Fahrt entlang der Westküste, wo sich dramatische Klippen, ruhige Stauseen und kleine Städtchen abwechseln. Unterwegs gibt es einige tolle Miradores (Aussichtspunkte), die einen kurzen Stopp wert sind. Die Strecke ist entspannt, abwechslungsreich und zeigt eine ganz andere Seite von Gran Canaria als den Süden. Es lohnt sich immer, nicht die Hauptstraße zu nehmen, sondern auf den Bergstraßen zu fahren, wo du die schönsten Ausblicke erlebst.
Eine Stadt im Landesinneren, zu der auch der bereits erkundete Hafen von Puerto de Mogán gehört.

Aussichtspunkt mit Blick auf das tiefe Tal und die umliegenden Berge. Ein kurzer Stopp für ein Foto und um die Bergluft zu genießen.

Ein ruhiges Städtchen, umgeben von Bergen. Ein guter Ort für eine Pause, ein Mittagessen oder um die Vorräte aufzustocken, bevor es weiter zu den Stauseen oder Richtung Norden geht.
Ein Staudamm eingebettet zwischen Felsen, einer der ruhigsten Orte in diesem Teil der Insel.
Man kommt von La Aldea hierher, aber die Straße ist schmal und kurvig, also eher für erfahrenere Fahrer geeignet. Die Aussicht ist es aber wert.

Aussicht auf den bereits erwähnten Staudamm.
Einer der berühmtesten Aussichtspunkte an der Westküste. Die Klippen fallen hier direkt in den Ozean ab und bilden eine dramatische Felslinie, die an „Drachenzähne“ erinnert.

Hafenstadt im Nordwesten der Insel. Du kannst einen Spaziergang am Hafen machen, dir die natürlichen Becken von Las Salinas ansehen oder einen Kaffee mit Blick auf den Ozean genießen.



Dieser Tag ist perfekt zum Entspannen ohne festen Plan. Du kannst dir jeden der Strände aussuchen, die ihr bereits besucht habt, egal ob die ruhigere Playa Amadores, die lange Playa del Inglés, die natürlichere Playa de Tauro oder den kleineren Strand in Puerto de Mogán. Überall kann man gut schwimmen, relaxen oder an den Felsen schnorcheln. Wenn du den Tag nicht nur am Wasser verbringen möchtest, kannst du ihn auch für andere Aktivitäten nutzen – einen kleinen Spaziergang, eine Stadtbesichtigung, einen Aussichtspunkt, den Besuch des Palmitos Parks oder einfach einen gemütlichen Tag mit einem Kaffee und Blick auf den Ozean. Es ist Raum dafür, den Tag genau so zu gestalten, wie du möchtest.



Den Vormittag kannst du in Las Palmas verbringen – das historische Viertel Vegueta, das Kolumbus-Museum, der kleine Platz Plaza de las Ranas, ein Spaziergang durch das Zentrum und Entspannung am Strand Las Canteras. Am Nachmittag fährst du dann weiter nach Teror, eine der traditionsreichsten Städte der Insel, mit einer wunderschönen Basilika, Holzbalkonen und der ruhigen Atmosphäre einer Bergstadt.
Ein kleiner Platz mit Cafés und einer Bibliothek. Perfekt für eine kurze Pause während eines Spaziergangs durch Vegueta.

Enge Gassen, alte Häuser, kleine Läden und eine entspannte Atmosphäre. Man kann hier wunderbar durch ein paar Häuserblocks schlendern und die Stimmung der Altstadt genießen.

Kolumbus-Museum in einem historischen Haus. Ein kurzer, angenehmer Zwischenstopp mit einer Ausstellung über die Geschichte der Kanaren und die Entdeckungsreisen.

Ein langer Stadtstrand mit ruhigem Wasser dank eines natürlichen Riffs. Perfekt zum Schwimmen, für einen Spaziergang an der Promenade oder ein Mittagessen mit Blick auf den Ozean.
Teror gehört zu den authentischsten Orten auf Gran Canaria. Er liegt im grüneren Teil der Insel und wirkt ganz anders als die Küstenorte. Er ist bekannt für seine Holzbalkone, engen Gassen, traditionelle Architektur und vor allem für die Basilika der Jungfrau del Pino, die der wichtigste Wallfahrtsort der Insel ist.

Der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Eine große Basilika mit wunderschönem Interieur und einer friedlichen Atmosphäre.
Wunderschöne Brunnen mit Blumen.



Diesen Tag kannst du entspannt an deinem Lieblingsstrand verbringen oder dir eine Aktivität aussuchen, wie zum Beispiel die Dünen von Maspalomas erkunden, einen Kamelritt machen oder eine der anderen Optionen aus unserem Aktivitäten-Angebot wählen. Es ist ein flexibler Tag, den jeder ganz nach Lust und Laune gestalten kann. Oder du shoppst Souvenirs an den Ständen an der Küste und kaufst leckere Gewürze in den Supermärkten.



Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Kofferpackens, der Mietwagenrückgabe und der Fahrt zum Flughafen. Je nachdem, wann dein Flug geht, kannst du noch ein wenig die Gegend um deine Unterkunft erkunden oder einen kurzen Stopp am Ozean einlegen. Am wichtigsten ist es aber, entspannt zum Flughafen zu kommen, das Auto abzugeben und dich auf den Heimflug vorzubereiten.
Denken Sie daran, mindestens 2 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Die Kanarischen Inseln werden dich absolut begeistern und schon auf dem Rückweg nach Hause wirst du dich darauf freuen, wiederzukommen. Vielleicht wieder Gran Canaria oder auch eine andere Insel.
Gran Canaria ist ein Ort, an dem du an einem einzigen Tag durch goldene Dünen wandern, auf vulkanische Bergrücken steigen, durch koloniale Gassen schlendern und abends bei einem rosafarbenen Sonnenuntergang im Ozean baden kannst. Die Insel ist wie ein Miniaturkontinent; jeder Winkel zeigt ein ganz anderes Gesicht und zusammen bilden sie eines der vielfältigsten Reiseziele Europas. In zehn Tagen erkundet ihr die ganze Insel, aber es bleibt auch genug Zeit zum Entspannen und Schwimmen.
Nach der Landung auf dem Flughafen Gran Canaria atmet man die warme Inseluft ein und ein ganz neuer Tagesrhythmus beginnt. Nachdem du dein Gepäck abgeholt hast, steuerst du den Mietwagenschalter an, wo du dein Auto für den gesamten Aufenthalt entgegennimmst (der ideale Weg, um die Insel in deinem eigenen Tempo zu erkunden). Sobald du den Flughafen verlässt, erwartet dich eine angenehme Fahrt Richtung Süden nach Maspalomas, wo du deine Unterkunft beziehst. Hier beginnt die echte Urlaubsatmosphäre: Palmen, Sonne, der Duft des Ozeans und endlose Ruhe. Wenn du rechtzeitig ankommst, lohnt es sich, noch vor Sonnenuntergang an den Atlantik zu fahren. Ein kurzer Spaziergang führt dich zu den ikonischen Dünen von Maspalomas, die sich im Abendlicht in goldene Wellen verwandeln. Du kannst über den feinen Sand spazieren, deine Füße ins Meer halten oder dich einfach hinsetzen und beobachten, wie der Tag langsam in die Nacht übergeht. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Ankunft, des Einstimmens und der ersten Berührung mit der Insel. Und Gran Canaria heißt dich genau so willkommen, wie es das am besten kann – warm, gelassen und mit dem Versprechen auf Abenteuer.
Willkommen auf Gran Canaria. Holen Sie Ihr Gepäck und Ihren Mietwagen ab (Anweisungen erhalten Sie vor dem Abflug) und machen Sie sich auf den Weg. Es ist ratsam, das Auto bei der Übernahme genau zu prüfen und eventuelle Schäden zu fotografieren, damit Sie am Ende des Urlaubs nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die nicht von Ihnen stammen.
Gut zu wissen:
Die Playa Maspalomas ist ein ikonischer Strand im Süden der Insel, wo goldener Sand auf den endlosen Atlantik trifft. Auf der einen Seite hast du ein ruhiges Meer, das ideal zum Baden ist, und auf der anderen Seite erheben sich die berühmten Dünen von Maspalomas, die eine Atmosphäre wie in der Sahara schaffen. Es ist ein Ort, an dem man den ganzen Tag verbringen kann – vom morgendlichen Spaziergang durch den feinen Sand bis hin zum abendlichen Sonnenuntergang, der die Dünen in goldene Töne taucht.




Nach dem Frühstück kannst du dich auf den Weg zu den Dünen von Maspalomas machen, an ihrem Rand entlang spazieren und die Aussicht auf den Ozean genießen. Der Sand verändert sich hier mit dem Wind und der ganze Ort hat eine angenehm ruhige Atmosphäre. Danach kannst du einfach hinunter zum Strand von Maspalomas gehen, wo die perfekte Zeit für ein Bad oder zum Entspannen am Wasser ist. Zum Mittagessen lohnt es sich, in einem der Restaurants auf der Westseite der Dünen einzukehren, wo du Terrassen mit Meerblick und frischen Fisch findest.

Dünen am Strand von Playa del Inglés
Ein historischer Leuchtturm am Rande der Dünen, der seit über hundert Jahren die Küste bewacht und zu den fotogensten Orten im Süden der Insel gehört. Abends verwandelt sich seine Umgebung in eine angenehme Promenade mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Ozean.



Die Reise beginnt in Fataga, einem kleinen Dorf im Palmental, von wo aus du über Serpentinen nach San Bartolomé de Tirajana fährst. Von dort aus steigt die Straße zum Pico de las Nieves an, einem der höchsten Punkte der Insel mit Blick auf den Roque Nublo und Teneriffa. Unterwegs kommst du an vielen Orten vorbei, die als „Mirador“ – also Aussichtspunkt – markiert sind, und es lohnt sich definitiv, dort einen Stopp einzulegen. Sie liegen direkt an der Straße und bieten großartige Panoramablicke auf die Landschaft. Der nächste Halt ist Tejeda, eine ruhige Bergstadt, die sich perfekt für eine kurze Pause eignet. Den Tag schließt du an der Caldera de los Marteles ab, einem kreisförmigen Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist und zu einem kleinen Spaziergang am Kraterrand einlädt.
Fataga ist ein kleines Bergdorf, das in einem engen, von Palmen und Felsen gesäumten Tal versteckt liegt. Du kannst dort einen kurzen Rundweg zwischen den weißen Häusern machen, auf einen Kaffee anhalten und die Ruhe genießen, die so ganz anders ist als an der Küste.

Ein ruhiges Bergstädtchen mit einem kleinen Marktplatz und Ausblicken auf die umliegenden Täler. Der ideale Ort für eine kurze Pause auf dem Weg in höhere Lagen.

Einer der höchsten Punkte der Insel mit Panoramablick auf die Berge, den Roque Nublo und das weit entfernte Teneriffa. Unterwegs lohnt es sich, an den Miradores – den Aussichtspunkten direkt an der Straße – anzuhalten.

Malerisches Bergstädtchen mit Blick auf die Caldera und die umliegenden Felsen. Ein toller Ort für einen Kaffee, ein Mittagessen oder einen kurzen Spaziergang zwischen den weißen Häusern.

Ein kreisförmiger Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist. Ein kurzer Zwischenstopp mit der Möglichkeit, am Rand entlangzulaufen und in das Innere der Caldera zu blicken.




Dieser Tag steht im Zeichen einer gemütlichen Fahrt entlang der Südküste, wo du jederzeit für ein Bad, zum Schnorcheln oder für einen kurzen Stadtbummel anhalten kannst. Jeder Strand hat seinen eigenen Charme und alle Urlaubsorte sind direkt von der Hauptstraße aus leicht zu erreichen. Es ist ein entspannter Tag am Ozean, an dem du dir aussuchen kannst, wo es dir am besten gefällt.
Ein lebhafterer Ferienort mit einem geschützten Strand und einem Hafen. Perfekt für einen kurzen Spaziergang an der Promenade, eine schnelle Abkühlung oder einen Kaffee am Wasser. Das Wasser ist meist ruhig, daher eignet es sich auch gut zum Schnorcheln an den felsigen Rändern.
Ein breiter und sehr ruhiger Strand mit türkisfarbenem Wasser. Super zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln an den Felsen. In der Umgebung gibt es Restaurants und Bars mit Blick auf die Bucht, also auch ein guter Ort für ein Mittagessen.
Ein weniger touristischer Strand mit naturbelassenem Charakter. Gut für einen kurzen Stopp, einen Spaziergang entlang der Küste oder zum Entspannen abseits des Trubels. Das Wasser ist sauber und es ist hier meist weniger los als am Strand von Amadores.

Malerisches Hafenstädtchen mit Kanälen, Blumen und engen Gassen. Ideal für den Tagesausklang – ein Spaziergang am Hafen, ein Eis oder ein Abendessen am Wasser. Der Strand ist eher klein, aber gemütlich und auch gut zum Schnorcheln geeignet.




Playa del Inglés ist einer der längsten Strände der Insel, also kannst du dir ein ruhigeres Plätzchen abseits des Zentrums suchen oder in der Nähe der Promenade bleiben, wo es mehr Angebote gibt. Das Wasser ist meist angenehm zum Baden und man kann ein längeres Stück die Küste entlang bis hin zu den Dünen von Maspalomas spazieren. Wenn du magst, kannst du eine Pause für ein Getränk oder Mittagessen in einem der Strandrestaurants einlegen und dann weiter am Ozean entspannen.
Schöner Strand zum Baden und Entspannen.
Hervorragende Restaurants, in denen jeder fündig wird, von frischen Poké-Bowls und gegrilltem Fisch bis hin zu Steaks.



Dieser Tag dreht sich um eine Fahrt entlang der Westküste, wo sich dramatische Klippen, ruhige Stauseen und kleine Städtchen abwechseln. Unterwegs gibt es einige tolle Miradores (Aussichtspunkte), die einen kurzen Stopp wert sind. Die Strecke ist entspannt, abwechslungsreich und zeigt eine ganz andere Seite von Gran Canaria als den Süden. Es lohnt sich immer, nicht die Hauptstraße zu nehmen, sondern auf den Bergstraßen zu fahren, wo du die schönsten Ausblicke erlebst.
Eine Stadt im Landesinneren, zu der auch der bereits erkundete Hafen von Puerto de Mogán gehört.

Aussichtspunkt mit Blick auf das tiefe Tal und die umliegenden Berge. Ein kurzer Stopp für ein Foto und um die Bergluft zu genießen.

Ein ruhiges Städtchen, umgeben von Bergen. Ein guter Ort für eine Pause, ein Mittagessen oder um die Vorräte aufzustocken, bevor es weiter zu den Stauseen oder Richtung Norden geht.
Ein Staudamm eingebettet zwischen Felsen, einer der ruhigsten Orte in diesem Teil der Insel.
Man kommt von La Aldea hierher, aber die Straße ist schmal und kurvig, also eher für erfahrenere Fahrer geeignet. Die Aussicht ist es aber wert.

Aussicht auf den bereits erwähnten Staudamm.
Einer der berühmtesten Aussichtspunkte an der Westküste. Die Klippen fallen hier direkt in den Ozean ab und bilden eine dramatische Felslinie, die an „Drachenzähne“ erinnert.

Hafenstadt im Nordwesten der Insel. Du kannst einen Spaziergang am Hafen machen, dir die natürlichen Becken von Las Salinas ansehen oder einen Kaffee mit Blick auf den Ozean genießen.



Dieser Tag ist perfekt zum Entspannen ohne festen Plan. Du kannst dir jeden der Strände aussuchen, die ihr bereits besucht habt, egal ob die ruhigere Playa Amadores, die lange Playa del Inglés, die natürlichere Playa de Tauro oder den kleineren Strand in Puerto de Mogán. Überall kann man gut schwimmen, relaxen oder an den Felsen schnorcheln. Wenn du den Tag nicht nur am Wasser verbringen möchtest, kannst du ihn auch für andere Aktivitäten nutzen – einen kleinen Spaziergang, eine Stadtbesichtigung, einen Aussichtspunkt, den Besuch des Palmitos Parks oder einfach einen gemütlichen Tag mit einem Kaffee und Blick auf den Ozean. Es ist Raum dafür, den Tag genau so zu gestalten, wie du möchtest.



Den Vormittag kannst du in Las Palmas verbringen – das historische Viertel Vegueta, das Kolumbus-Museum, der kleine Platz Plaza de las Ranas, ein Spaziergang durch das Zentrum und Entspannung am Strand Las Canteras. Am Nachmittag fährst du dann weiter nach Teror, eine der traditionsreichsten Städte der Insel, mit einer wunderschönen Basilika, Holzbalkonen und der ruhigen Atmosphäre einer Bergstadt.
Ein kleiner Platz mit Cafés und einer Bibliothek. Perfekt für eine kurze Pause während eines Spaziergangs durch Vegueta.

Enge Gassen, alte Häuser, kleine Läden und eine entspannte Atmosphäre. Man kann hier wunderbar durch ein paar Häuserblocks schlendern und die Stimmung der Altstadt genießen.

Kolumbus-Museum in einem historischen Haus. Ein kurzer, angenehmer Zwischenstopp mit einer Ausstellung über die Geschichte der Kanaren und die Entdeckungsreisen.

Ein langer Stadtstrand mit ruhigem Wasser dank eines natürlichen Riffs. Perfekt zum Schwimmen, für einen Spaziergang an der Promenade oder ein Mittagessen mit Blick auf den Ozean.
Teror gehört zu den authentischsten Orten auf Gran Canaria. Er liegt im grüneren Teil der Insel und wirkt ganz anders als die Küstenorte. Er ist bekannt für seine Holzbalkone, engen Gassen, traditionelle Architektur und vor allem für die Basilika der Jungfrau del Pino, die der wichtigste Wallfahrtsort der Insel ist.

Der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Eine große Basilika mit wunderschönem Interieur und einer friedlichen Atmosphäre.
Wunderschöne Brunnen mit Blumen.



Diesen Tag kannst du entspannt an deinem Lieblingsstrand verbringen oder dir eine Aktivität aussuchen, wie zum Beispiel die Dünen von Maspalomas erkunden, einen Kamelritt machen oder eine der anderen Optionen aus unserem Aktivitäten-Angebot wählen. Es ist ein flexibler Tag, den jeder ganz nach Lust und Laune gestalten kann. Oder du shoppst Souvenirs an den Ständen an der Küste und kaufst leckere Gewürze in den Supermärkten.



Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Kofferpackens, der Mietwagenrückgabe und der Fahrt zum Flughafen. Je nachdem, wann dein Flug geht, kannst du noch ein wenig die Gegend um deine Unterkunft erkunden oder einen kurzen Stopp am Ozean einlegen. Am wichtigsten ist es aber, entspannt zum Flughafen zu kommen, das Auto abzugeben und dich auf den Heimflug vorzubereiten.
Denken Sie daran, mindestens 2 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Die Kanarischen Inseln werden dich absolut begeistern und schon auf dem Rückweg nach Hause wirst du dich darauf freuen, wiederzukommen. Vielleicht wieder Gran Canaria oder auch eine andere Insel.
















Gran Canaria ist ein Ort, an dem du an einem einzigen Tag durch goldene Dünen wandern, auf vulkanische Bergrücken steigen, durch koloniale Gassen schlendern und abends bei einem rosafarbenen Sonnenuntergang im Ozean baden kannst. Die Insel ist wie ein Miniaturkontinent; jeder Winkel zeigt ein ganz anderes Gesicht und zusammen bilden sie eines der vielfältigsten Reiseziele Europas. In zehn Tagen erkundet ihr die ganze Insel, aber es bleibt auch genug Zeit zum Entspannen und Schwimmen.
Nach der Landung auf dem Flughafen Gran Canaria atmet man die warme Inseluft ein und ein ganz neuer Tagesrhythmus beginnt. Nachdem du dein Gepäck abgeholt hast, steuerst du den Mietwagenschalter an, wo du dein Auto für den gesamten Aufenthalt entgegennimmst (der ideale Weg, um die Insel in deinem eigenen Tempo zu erkunden). Sobald du den Flughafen verlässt, erwartet dich eine angenehme Fahrt Richtung Süden nach Maspalomas, wo du deine Unterkunft beziehst. Hier beginnt die echte Urlaubsatmosphäre: Palmen, Sonne, der Duft des Ozeans und endlose Ruhe. Wenn du rechtzeitig ankommst, lohnt es sich, noch vor Sonnenuntergang an den Atlantik zu fahren. Ein kurzer Spaziergang führt dich zu den ikonischen Dünen von Maspalomas, die sich im Abendlicht in goldene Wellen verwandeln. Du kannst über den feinen Sand spazieren, deine Füße ins Meer halten oder dich einfach hinsetzen und beobachten, wie der Tag langsam in die Nacht übergeht. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Ankunft, des Einstimmens und der ersten Berührung mit der Insel. Und Gran Canaria heißt dich genau so willkommen, wie es das am besten kann – warm, gelassen und mit dem Versprechen auf Abenteuer.
Willkommen auf Gran Canaria. Holen Sie Ihr Gepäck und Ihren Mietwagen ab (Anweisungen erhalten Sie vor dem Abflug) und machen Sie sich auf den Weg. Es ist ratsam, das Auto bei der Übernahme genau zu prüfen und eventuelle Schäden zu fotografieren, damit Sie am Ende des Urlaubs nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die nicht von Ihnen stammen.
Gut zu wissen:
Die Playa Maspalomas ist ein ikonischer Strand im Süden der Insel, wo goldener Sand auf den endlosen Atlantik trifft. Auf der einen Seite hast du ein ruhiges Meer, das ideal zum Baden ist, und auf der anderen Seite erheben sich die berühmten Dünen von Maspalomas, die eine Atmosphäre wie in der Sahara schaffen. Es ist ein Ort, an dem man den ganzen Tag verbringen kann – vom morgendlichen Spaziergang durch den feinen Sand bis hin zum abendlichen Sonnenuntergang, der die Dünen in goldene Töne taucht.




Nach dem Frühstück kannst du dich auf den Weg zu den Dünen von Maspalomas machen, an ihrem Rand entlang spazieren und die Aussicht auf den Ozean genießen. Der Sand verändert sich hier mit dem Wind und der ganze Ort hat eine angenehm ruhige Atmosphäre. Danach kannst du einfach hinunter zum Strand von Maspalomas gehen, wo die perfekte Zeit für ein Bad oder zum Entspannen am Wasser ist. Zum Mittagessen lohnt es sich, in einem der Restaurants auf der Westseite der Dünen einzukehren, wo du Terrassen mit Meerblick und frischen Fisch findest.

Dünen am Strand von Playa del Inglés
Ein historischer Leuchtturm am Rande der Dünen, der seit über hundert Jahren die Küste bewacht und zu den fotogensten Orten im Süden der Insel gehört. Abends verwandelt sich seine Umgebung in eine angenehme Promenade mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Ozean.



Die Reise beginnt in Fataga, einem kleinen Dorf im Palmental, von wo aus du über Serpentinen nach San Bartolomé de Tirajana fährst. Von dort aus steigt die Straße zum Pico de las Nieves an, einem der höchsten Punkte der Insel mit Blick auf den Roque Nublo und Teneriffa. Unterwegs kommst du an vielen Orten vorbei, die als „Mirador“ – also Aussichtspunkt – markiert sind, und es lohnt sich definitiv, dort einen Stopp einzulegen. Sie liegen direkt an der Straße und bieten großartige Panoramablicke auf die Landschaft. Der nächste Halt ist Tejeda, eine ruhige Bergstadt, die sich perfekt für eine kurze Pause eignet. Den Tag schließt du an der Caldera de los Marteles ab, einem kreisförmigen Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist und zu einem kleinen Spaziergang am Kraterrand einlädt.
Fataga ist ein kleines Bergdorf, das in einem engen, von Palmen und Felsen gesäumten Tal versteckt liegt. Du kannst dort einen kurzen Rundweg zwischen den weißen Häusern machen, auf einen Kaffee anhalten und die Ruhe genießen, die so ganz anders ist als an der Küste.

Ein ruhiges Bergstädtchen mit einem kleinen Marktplatz und Ausblicken auf die umliegenden Täler. Der ideale Ort für eine kurze Pause auf dem Weg in höhere Lagen.

Einer der höchsten Punkte der Insel mit Panoramablick auf die Berge, den Roque Nublo und das weit entfernte Teneriffa. Unterwegs lohnt es sich, an den Miradores – den Aussichtspunkten direkt an der Straße – anzuhalten.

Malerisches Bergstädtchen mit Blick auf die Caldera und die umliegenden Felsen. Ein toller Ort für einen Kaffee, ein Mittagessen oder einen kurzen Spaziergang zwischen den weißen Häusern.

Ein kreisförmiger Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist. Ein kurzer Zwischenstopp mit der Möglichkeit, am Rand entlangzulaufen und in das Innere der Caldera zu blicken.




Dieser Tag steht im Zeichen einer gemütlichen Fahrt entlang der Südküste, wo du jederzeit für ein Bad, zum Schnorcheln oder für einen kurzen Stadtbummel anhalten kannst. Jeder Strand hat seinen eigenen Charme und alle Urlaubsorte sind direkt von der Hauptstraße aus leicht zu erreichen. Es ist ein entspannter Tag am Ozean, an dem du dir aussuchen kannst, wo es dir am besten gefällt.
Ein lebhafterer Ferienort mit einem geschützten Strand und einem Hafen. Perfekt für einen kurzen Spaziergang an der Promenade, eine schnelle Abkühlung oder einen Kaffee am Wasser. Das Wasser ist meist ruhig, daher eignet es sich auch gut zum Schnorcheln an den felsigen Rändern.
Ein breiter und sehr ruhiger Strand mit türkisfarbenem Wasser. Super zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln an den Felsen. In der Umgebung gibt es Restaurants und Bars mit Blick auf die Bucht, also auch ein guter Ort für ein Mittagessen.
Ein weniger touristischer Strand mit naturbelassenem Charakter. Gut für einen kurzen Stopp, einen Spaziergang entlang der Küste oder zum Entspannen abseits des Trubels. Das Wasser ist sauber und es ist hier meist weniger los als am Strand von Amadores.

Malerisches Hafenstädtchen mit Kanälen, Blumen und engen Gassen. Ideal für den Tagesausklang – ein Spaziergang am Hafen, ein Eis oder ein Abendessen am Wasser. Der Strand ist eher klein, aber gemütlich und auch gut zum Schnorcheln geeignet.




Playa del Inglés ist einer der längsten Strände der Insel, also kannst du dir ein ruhigeres Plätzchen abseits des Zentrums suchen oder in der Nähe der Promenade bleiben, wo es mehr Angebote gibt. Das Wasser ist meist angenehm zum Baden und man kann ein längeres Stück die Küste entlang bis hin zu den Dünen von Maspalomas spazieren. Wenn du magst, kannst du eine Pause für ein Getränk oder Mittagessen in einem der Strandrestaurants einlegen und dann weiter am Ozean entspannen.
Schöner Strand zum Baden und Entspannen.
Hervorragende Restaurants, in denen jeder fündig wird, von frischen Poké-Bowls und gegrilltem Fisch bis hin zu Steaks.



Dieser Tag dreht sich um eine Fahrt entlang der Westküste, wo sich dramatische Klippen, ruhige Stauseen und kleine Städtchen abwechseln. Unterwegs gibt es einige tolle Miradores (Aussichtspunkte), die einen kurzen Stopp wert sind. Die Strecke ist entspannt, abwechslungsreich und zeigt eine ganz andere Seite von Gran Canaria als den Süden. Es lohnt sich immer, nicht die Hauptstraße zu nehmen, sondern auf den Bergstraßen zu fahren, wo du die schönsten Ausblicke erlebst.
Eine Stadt im Landesinneren, zu der auch der bereits erkundete Hafen von Puerto de Mogán gehört.

Aussichtspunkt mit Blick auf das tiefe Tal und die umliegenden Berge. Ein kurzer Stopp für ein Foto und um die Bergluft zu genießen.

Ein ruhiges Städtchen, umgeben von Bergen. Ein guter Ort für eine Pause, ein Mittagessen oder um die Vorräte aufzustocken, bevor es weiter zu den Stauseen oder Richtung Norden geht.
Ein Staudamm eingebettet zwischen Felsen, einer der ruhigsten Orte in diesem Teil der Insel.
Man kommt von La Aldea hierher, aber die Straße ist schmal und kurvig, also eher für erfahrenere Fahrer geeignet. Die Aussicht ist es aber wert.

Aussicht auf den bereits erwähnten Staudamm.
Einer der berühmtesten Aussichtspunkte an der Westküste. Die Klippen fallen hier direkt in den Ozean ab und bilden eine dramatische Felslinie, die an „Drachenzähne“ erinnert.

Hafenstadt im Nordwesten der Insel. Du kannst einen Spaziergang am Hafen machen, dir die natürlichen Becken von Las Salinas ansehen oder einen Kaffee mit Blick auf den Ozean genießen.



Dieser Tag ist perfekt zum Entspannen ohne festen Plan. Du kannst dir jeden der Strände aussuchen, die ihr bereits besucht habt, egal ob die ruhigere Playa Amadores, die lange Playa del Inglés, die natürlichere Playa de Tauro oder den kleineren Strand in Puerto de Mogán. Überall kann man gut schwimmen, relaxen oder an den Felsen schnorcheln. Wenn du den Tag nicht nur am Wasser verbringen möchtest, kannst du ihn auch für andere Aktivitäten nutzen – einen kleinen Spaziergang, eine Stadtbesichtigung, einen Aussichtspunkt, den Besuch des Palmitos Parks oder einfach einen gemütlichen Tag mit einem Kaffee und Blick auf den Ozean. Es ist Raum dafür, den Tag genau so zu gestalten, wie du möchtest.



Den Vormittag kannst du in Las Palmas verbringen – das historische Viertel Vegueta, das Kolumbus-Museum, der kleine Platz Plaza de las Ranas, ein Spaziergang durch das Zentrum und Entspannung am Strand Las Canteras. Am Nachmittag fährst du dann weiter nach Teror, eine der traditionsreichsten Städte der Insel, mit einer wunderschönen Basilika, Holzbalkonen und der ruhigen Atmosphäre einer Bergstadt.
Ein kleiner Platz mit Cafés und einer Bibliothek. Perfekt für eine kurze Pause während eines Spaziergangs durch Vegueta.

Enge Gassen, alte Häuser, kleine Läden und eine entspannte Atmosphäre. Man kann hier wunderbar durch ein paar Häuserblocks schlendern und die Stimmung der Altstadt genießen.

Kolumbus-Museum in einem historischen Haus. Ein kurzer, angenehmer Zwischenstopp mit einer Ausstellung über die Geschichte der Kanaren und die Entdeckungsreisen.

Ein langer Stadtstrand mit ruhigem Wasser dank eines natürlichen Riffs. Perfekt zum Schwimmen, für einen Spaziergang an der Promenade oder ein Mittagessen mit Blick auf den Ozean.
Teror gehört zu den authentischsten Orten auf Gran Canaria. Er liegt im grüneren Teil der Insel und wirkt ganz anders als die Küstenorte. Er ist bekannt für seine Holzbalkone, engen Gassen, traditionelle Architektur und vor allem für die Basilika der Jungfrau del Pino, die der wichtigste Wallfahrtsort der Insel ist.

Der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Eine große Basilika mit wunderschönem Interieur und einer friedlichen Atmosphäre.
Wunderschöne Brunnen mit Blumen.



Diesen Tag kannst du entspannt an deinem Lieblingsstrand verbringen oder dir eine Aktivität aussuchen, wie zum Beispiel die Dünen von Maspalomas erkunden, einen Kamelritt machen oder eine der anderen Optionen aus unserem Aktivitäten-Angebot wählen. Es ist ein flexibler Tag, den jeder ganz nach Lust und Laune gestalten kann. Oder du shoppst Souvenirs an den Ständen an der Küste und kaufst leckere Gewürze in den Supermärkten.



Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Kofferpackens, der Mietwagenrückgabe und der Fahrt zum Flughafen. Je nachdem, wann dein Flug geht, kannst du noch ein wenig die Gegend um deine Unterkunft erkunden oder einen kurzen Stopp am Ozean einlegen. Am wichtigsten ist es aber, entspannt zum Flughafen zu kommen, das Auto abzugeben und dich auf den Heimflug vorzubereiten.
Denken Sie daran, mindestens 2 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Die Kanarischen Inseln werden dich absolut begeistern und schon auf dem Rückweg nach Hause wirst du dich darauf freuen, wiederzukommen. Vielleicht wieder Gran Canaria oder auch eine andere Insel.
Gran Canaria ist ein Ort, an dem du an einem einzigen Tag durch goldene Dünen wandern, auf vulkanische Bergrücken steigen, durch koloniale Gassen schlendern und abends bei einem rosafarbenen Sonnenuntergang im Ozean baden kannst. Die Insel ist wie ein Miniaturkontinent; jeder Winkel zeigt ein ganz anderes Gesicht und zusammen bilden sie eines der vielfältigsten Reiseziele Europas. In zehn Tagen erkundet ihr die ganze Insel, aber es bleibt auch genug Zeit zum Entspannen und Schwimmen.
Nach der Landung auf dem Flughafen Gran Canaria atmet man die warme Inseluft ein und ein ganz neuer Tagesrhythmus beginnt. Nachdem du dein Gepäck abgeholt hast, steuerst du den Mietwagenschalter an, wo du dein Auto für den gesamten Aufenthalt entgegennimmst (der ideale Weg, um die Insel in deinem eigenen Tempo zu erkunden). Sobald du den Flughafen verlässt, erwartet dich eine angenehme Fahrt Richtung Süden nach Maspalomas, wo du deine Unterkunft beziehst. Hier beginnt die echte Urlaubsatmosphäre: Palmen, Sonne, der Duft des Ozeans und endlose Ruhe. Wenn du rechtzeitig ankommst, lohnt es sich, noch vor Sonnenuntergang an den Atlantik zu fahren. Ein kurzer Spaziergang führt dich zu den ikonischen Dünen von Maspalomas, die sich im Abendlicht in goldene Wellen verwandeln. Du kannst über den feinen Sand spazieren, deine Füße ins Meer halten oder dich einfach hinsetzen und beobachten, wie der Tag langsam in die Nacht übergeht. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Ankunft, des Einstimmens und der ersten Berührung mit der Insel. Und Gran Canaria heißt dich genau so willkommen, wie es das am besten kann – warm, gelassen und mit dem Versprechen auf Abenteuer.
Willkommen auf Gran Canaria. Holen Sie Ihr Gepäck und Ihren Mietwagen ab (Anweisungen erhalten Sie vor dem Abflug) und machen Sie sich auf den Weg. Es ist ratsam, das Auto bei der Übernahme genau zu prüfen und eventuelle Schäden zu fotografieren, damit Sie am Ende des Urlaubs nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die nicht von Ihnen stammen.
Gut zu wissen:
Die Playa Maspalomas ist ein ikonischer Strand im Süden der Insel, wo goldener Sand auf den endlosen Atlantik trifft. Auf der einen Seite hast du ein ruhiges Meer, das ideal zum Baden ist, und auf der anderen Seite erheben sich die berühmten Dünen von Maspalomas, die eine Atmosphäre wie in der Sahara schaffen. Es ist ein Ort, an dem man den ganzen Tag verbringen kann – vom morgendlichen Spaziergang durch den feinen Sand bis hin zum abendlichen Sonnenuntergang, der die Dünen in goldene Töne taucht.




Nach dem Frühstück kannst du dich auf den Weg zu den Dünen von Maspalomas machen, an ihrem Rand entlang spazieren und die Aussicht auf den Ozean genießen. Der Sand verändert sich hier mit dem Wind und der ganze Ort hat eine angenehm ruhige Atmosphäre. Danach kannst du einfach hinunter zum Strand von Maspalomas gehen, wo die perfekte Zeit für ein Bad oder zum Entspannen am Wasser ist. Zum Mittagessen lohnt es sich, in einem der Restaurants auf der Westseite der Dünen einzukehren, wo du Terrassen mit Meerblick und frischen Fisch findest.

Dünen am Strand von Playa del Inglés
Ein historischer Leuchtturm am Rande der Dünen, der seit über hundert Jahren die Küste bewacht und zu den fotogensten Orten im Süden der Insel gehört. Abends verwandelt sich seine Umgebung in eine angenehme Promenade mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Ozean.



Die Reise beginnt in Fataga, einem kleinen Dorf im Palmental, von wo aus du über Serpentinen nach San Bartolomé de Tirajana fährst. Von dort aus steigt die Straße zum Pico de las Nieves an, einem der höchsten Punkte der Insel mit Blick auf den Roque Nublo und Teneriffa. Unterwegs kommst du an vielen Orten vorbei, die als „Mirador“ – also Aussichtspunkt – markiert sind, und es lohnt sich definitiv, dort einen Stopp einzulegen. Sie liegen direkt an der Straße und bieten großartige Panoramablicke auf die Landschaft. Der nächste Halt ist Tejeda, eine ruhige Bergstadt, die sich perfekt für eine kurze Pause eignet. Den Tag schließt du an der Caldera de los Marteles ab, einem kreisförmigen Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist und zu einem kleinen Spaziergang am Kraterrand einlädt.
Fataga ist ein kleines Bergdorf, das in einem engen, von Palmen und Felsen gesäumten Tal versteckt liegt. Du kannst dort einen kurzen Rundweg zwischen den weißen Häusern machen, auf einen Kaffee anhalten und die Ruhe genießen, die so ganz anders ist als an der Küste.

Ein ruhiges Bergstädtchen mit einem kleinen Marktplatz und Ausblicken auf die umliegenden Täler. Der ideale Ort für eine kurze Pause auf dem Weg in höhere Lagen.

Einer der höchsten Punkte der Insel mit Panoramablick auf die Berge, den Roque Nublo und das weit entfernte Teneriffa. Unterwegs lohnt es sich, an den Miradores – den Aussichtspunkten direkt an der Straße – anzuhalten.

Malerisches Bergstädtchen mit Blick auf die Caldera und die umliegenden Felsen. Ein toller Ort für einen Kaffee, ein Mittagessen oder einen kurzen Spaziergang zwischen den weißen Häusern.

Ein kreisförmiger Vulkankrater, der von Pinien umgeben ist. Ein kurzer Zwischenstopp mit der Möglichkeit, am Rand entlangzulaufen und in das Innere der Caldera zu blicken.




Dieser Tag steht im Zeichen einer gemütlichen Fahrt entlang der Südküste, wo du jederzeit für ein Bad, zum Schnorcheln oder für einen kurzen Stadtbummel anhalten kannst. Jeder Strand hat seinen eigenen Charme und alle Urlaubsorte sind direkt von der Hauptstraße aus leicht zu erreichen. Es ist ein entspannter Tag am Ozean, an dem du dir aussuchen kannst, wo es dir am besten gefällt.
Ein lebhafterer Ferienort mit einem geschützten Strand und einem Hafen. Perfekt für einen kurzen Spaziergang an der Promenade, eine schnelle Abkühlung oder einen Kaffee am Wasser. Das Wasser ist meist ruhig, daher eignet es sich auch gut zum Schnorcheln an den felsigen Rändern.
Ein breiter und sehr ruhiger Strand mit türkisfarbenem Wasser. Super zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln an den Felsen. In der Umgebung gibt es Restaurants und Bars mit Blick auf die Bucht, also auch ein guter Ort für ein Mittagessen.
Ein weniger touristischer Strand mit naturbelassenem Charakter. Gut für einen kurzen Stopp, einen Spaziergang entlang der Küste oder zum Entspannen abseits des Trubels. Das Wasser ist sauber und es ist hier meist weniger los als am Strand von Amadores.

Malerisches Hafenstädtchen mit Kanälen, Blumen und engen Gassen. Ideal für den Tagesausklang – ein Spaziergang am Hafen, ein Eis oder ein Abendessen am Wasser. Der Strand ist eher klein, aber gemütlich und auch gut zum Schnorcheln geeignet.




Playa del Inglés ist einer der längsten Strände der Insel, also kannst du dir ein ruhigeres Plätzchen abseits des Zentrums suchen oder in der Nähe der Promenade bleiben, wo es mehr Angebote gibt. Das Wasser ist meist angenehm zum Baden und man kann ein längeres Stück die Küste entlang bis hin zu den Dünen von Maspalomas spazieren. Wenn du magst, kannst du eine Pause für ein Getränk oder Mittagessen in einem der Strandrestaurants einlegen und dann weiter am Ozean entspannen.
Schöner Strand zum Baden und Entspannen.
Hervorragende Restaurants, in denen jeder fündig wird, von frischen Poké-Bowls und gegrilltem Fisch bis hin zu Steaks.



Dieser Tag dreht sich um eine Fahrt entlang der Westküste, wo sich dramatische Klippen, ruhige Stauseen und kleine Städtchen abwechseln. Unterwegs gibt es einige tolle Miradores (Aussichtspunkte), die einen kurzen Stopp wert sind. Die Strecke ist entspannt, abwechslungsreich und zeigt eine ganz andere Seite von Gran Canaria als den Süden. Es lohnt sich immer, nicht die Hauptstraße zu nehmen, sondern auf den Bergstraßen zu fahren, wo du die schönsten Ausblicke erlebst.
Eine Stadt im Landesinneren, zu der auch der bereits erkundete Hafen von Puerto de Mogán gehört.

Aussichtspunkt mit Blick auf das tiefe Tal und die umliegenden Berge. Ein kurzer Stopp für ein Foto und um die Bergluft zu genießen.

Ein ruhiges Städtchen, umgeben von Bergen. Ein guter Ort für eine Pause, ein Mittagessen oder um die Vorräte aufzustocken, bevor es weiter zu den Stauseen oder Richtung Norden geht.
Ein Staudamm eingebettet zwischen Felsen, einer der ruhigsten Orte in diesem Teil der Insel.
Man kommt von La Aldea hierher, aber die Straße ist schmal und kurvig, also eher für erfahrenere Fahrer geeignet. Die Aussicht ist es aber wert.

Aussicht auf den bereits erwähnten Staudamm.
Einer der berühmtesten Aussichtspunkte an der Westküste. Die Klippen fallen hier direkt in den Ozean ab und bilden eine dramatische Felslinie, die an „Drachenzähne“ erinnert.

Hafenstadt im Nordwesten der Insel. Du kannst einen Spaziergang am Hafen machen, dir die natürlichen Becken von Las Salinas ansehen oder einen Kaffee mit Blick auf den Ozean genießen.



Dieser Tag ist perfekt zum Entspannen ohne festen Plan. Du kannst dir jeden der Strände aussuchen, die ihr bereits besucht habt, egal ob die ruhigere Playa Amadores, die lange Playa del Inglés, die natürlichere Playa de Tauro oder den kleineren Strand in Puerto de Mogán. Überall kann man gut schwimmen, relaxen oder an den Felsen schnorcheln. Wenn du den Tag nicht nur am Wasser verbringen möchtest, kannst du ihn auch für andere Aktivitäten nutzen – einen kleinen Spaziergang, eine Stadtbesichtigung, einen Aussichtspunkt, den Besuch des Palmitos Parks oder einfach einen gemütlichen Tag mit einem Kaffee und Blick auf den Ozean. Es ist Raum dafür, den Tag genau so zu gestalten, wie du möchtest.



Den Vormittag kannst du in Las Palmas verbringen – das historische Viertel Vegueta, das Kolumbus-Museum, der kleine Platz Plaza de las Ranas, ein Spaziergang durch das Zentrum und Entspannung am Strand Las Canteras. Am Nachmittag fährst du dann weiter nach Teror, eine der traditionsreichsten Städte der Insel, mit einer wunderschönen Basilika, Holzbalkonen und der ruhigen Atmosphäre einer Bergstadt.
Ein kleiner Platz mit Cafés und einer Bibliothek. Perfekt für eine kurze Pause während eines Spaziergangs durch Vegueta.

Enge Gassen, alte Häuser, kleine Läden und eine entspannte Atmosphäre. Man kann hier wunderbar durch ein paar Häuserblocks schlendern und die Stimmung der Altstadt genießen.

Kolumbus-Museum in einem historischen Haus. Ein kurzer, angenehmer Zwischenstopp mit einer Ausstellung über die Geschichte der Kanaren und die Entdeckungsreisen.

Ein langer Stadtstrand mit ruhigem Wasser dank eines natürlichen Riffs. Perfekt zum Schwimmen, für einen Spaziergang an der Promenade oder ein Mittagessen mit Blick auf den Ozean.
Teror gehört zu den authentischsten Orten auf Gran Canaria. Er liegt im grüneren Teil der Insel und wirkt ganz anders als die Küstenorte. Er ist bekannt für seine Holzbalkone, engen Gassen, traditionelle Architektur und vor allem für die Basilika der Jungfrau del Pino, die der wichtigste Wallfahrtsort der Insel ist.

Der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Eine große Basilika mit wunderschönem Interieur und einer friedlichen Atmosphäre.
Wunderschöne Brunnen mit Blumen.



Diesen Tag kannst du entspannt an deinem Lieblingsstrand verbringen oder dir eine Aktivität aussuchen, wie zum Beispiel die Dünen von Maspalomas erkunden, einen Kamelritt machen oder eine der anderen Optionen aus unserem Aktivitäten-Angebot wählen. Es ist ein flexibler Tag, den jeder ganz nach Lust und Laune gestalten kann. Oder du shoppst Souvenirs an den Ständen an der Küste und kaufst leckere Gewürze in den Supermärkten.



Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Kofferpackens, der Mietwagenrückgabe und der Fahrt zum Flughafen. Je nachdem, wann dein Flug geht, kannst du noch ein wenig die Gegend um deine Unterkunft erkunden oder einen kurzen Stopp am Ozean einlegen. Am wichtigsten ist es aber, entspannt zum Flughafen zu kommen, das Auto abzugeben und dich auf den Heimflug vorzubereiten.
Denken Sie daran, mindestens 2 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Die Kanarischen Inseln werden dich absolut begeistern und schon auf dem Rückweg nach Hause wirst du dich darauf freuen, wiederzukommen. Vielleicht wieder Gran Canaria oder auch eine andere Insel.