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Malta: Von stillen Städten bis zu kristallklarem Wasser & Küstenschwimmen

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April - Oktober 2026(6 Tage)
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Upper Barrakka Gardens
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Republic Street
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Bejn il-Kmiemen
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Blue Grotto
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Blue Grotto boat service
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Blue Hole Viewpoint
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Cittadella
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Tal-Mixta Cave
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Sliema
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Jeff's Pastizzeria
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Sliema beach
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Sliema Ferries Terminal
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Großmeisterpalast
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St John's Co-Cathedral Museum
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Senglea Waterfront
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Fort St Elmo
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Valletta
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Ħalfa Rock
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Dwejra Inland Sea
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Ramla Beach
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Mdina Gate
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Malta ist einer dieser Orte, die auf engstem Raum unglaublich viel zu bieten haben. In wenigen Tagen gelangt man von befestigten Städten und ruhigen mittelalterlichen Gassen zu türkisfarbenen Lagunen, Klippen zum Schwimmen und weitläufigen Naturlandschaften – ganz ohne Auto. Dieser Reiseplan ist darauf ausgelegt, dass sich das Reisen dort einfach anfühlt. Sliema eignet sich perfekt als Ausgangspunkt, da man von dort aus bestens angebunden ist: Fähren direkt nach Valletta, unkomplizierte Busverbindungen über die ganze Insel und eine Promenade, die schnell Teil des Alltags wird. Von dort aus folgt jeder Tag einem klaren Rhythmus: früh aufstehen, effiziente Fortbewegung und eine gute Mischung aus Entdeckungstouren und Zeit im Wasser. Valletta und Mdina stehen für Geschichte und Architektur. Auf Comino dreht sich alles ums Schwimmen im klaren Wasser und das Wechseln zwischen den Lagunen. Gozo ist der Tag für die Natur – ruhiger, weitläufiger, mit Klippen, Stränden und Aussichtspunkten, die ursprünglicher und weniger bebaut wirken als auf der Hauptinsel. Die Idee ist nicht, sich zu hetzen oder das Programm vollzustopfen, sondern sich ganz natürlich über die Insel zu bewegen. Die Strecken sind kurz, die Fähren fahren regelmäßig und alles ist gut vernetzt, wenn man das Timing beachtet. Richtig geplant fühlt sich Malta wie mehrere Reisen in einer an. Geschichte, Meer und Natur liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt.

Malta ist klein, fühlt sich aber nie eintönig an. Jeder Tag sieht anders aus und fühlt sich anders an – von der Geschichte Vallettas und der Stille Mdinas bis hin zum klaren Wasser Cominos und dem gemächlicheren Tempo Gozos. Alles liegt nah beieinander, aber genau dieser Kontrast zwischen den Orten macht die Reise aus.


Der Rhythmus der Reise ist simpel: früh aufstehen, Fähren und Zeit im Wasser verbringen. Die Vormittage sind zum Erkunden da, bevor die Massen kommen und es zu heiß wird. Die Nachmittage werden ganz natürlich an Stränden oder in Küstendörfern ruhiger und die Abende sind für Sonnenuntergänge über dem Hafen von Sliema reserviert. Nichts wirkt kompliziert, aber das Timing macht den Unterschied.


Was Malta besonders macht, ist, wie viel man in kurzer Zeit erleben kann, ohne sich stressig abhetzen zu müssen. Man kann morgens in einer historischen Stadt sein, mittags in einer Lagune schwimmen und am selben Tag den Sonnenuntergang über Valletta beobachten. Alles ist miteinander verbunden und die Fähren machen das Reisen völlig mühelos.


Letztendlich ist es kein Ziel, das man einfach nur „abhakt“ – es ist eines, das man schichtweise erlebt. Je mehr man sich durch das Land bewegt, desto mehr offenbart es einem.

Malta ist einer dieser Orte, die auf engstem Raum unglaublich viel zu bieten haben. In wenigen Tagen gelangt man von befestigten Städten und ruhigen mittelalterlichen Gassen zu türkisfarbenen Lagunen, Klippen zum Schwimmen und weitläufigen Naturlandschaften – ganz ohne Auto. Dieser Reiseplan ist darauf ausgelegt, dass sich das Reisen dort einfach anfühlt. Sliema eignet sich perfekt als Ausgangspunkt, da man von dort aus bestens angebunden ist: Fähren direkt nach Valletta, unkomplizierte Busverbindungen über die ganze Insel und eine Promenade, die schnell Teil des Alltags wird. Von dort aus folgt jeder Tag einem klaren Rhythmus: früh aufstehen, effiziente Fortbewegung und eine gute Mischung aus Entdeckungstouren und Zeit im Wasser. Valletta und Mdina stehen für Geschichte und Architektur. Auf Comino dreht sich alles ums Schwimmen im klaren Wasser und das Wechseln zwischen den Lagunen. Gozo ist der Tag für die Natur – ruhiger, weitläufiger, mit Klippen, Stränden und Aussichtspunkten, die ursprünglicher und weniger bebaut wirken als auf der Hauptinsel. Die Idee ist nicht, sich zu hetzen oder das Programm vollzustopfen, sondern sich ganz natürlich über die Insel zu bewegen. Die Strecken sind kurz, die Fähren fahren regelmäßig und alles ist gut vernetzt, wenn man das Timing beachtet. Richtig geplant fühlt sich Malta wie mehrere Reisen in einer an. Geschichte, Meer und Natur liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt.

Malta ist klein, fühlt sich aber nie eintönig an. Jeder Tag sieht anders aus und fühlt sich anders an – von der Geschichte Vallettas und der Stille Mdinas bis hin zum klaren Wasser Cominos und dem gemächlicheren Tempo Gozos. Alles liegt nah beieinander, aber genau dieser Kontrast zwischen den Orten macht die Reise aus.


Der Rhythmus der Reise ist simpel: früh aufstehen, Fähren und Zeit im Wasser verbringen. Die Vormittage sind zum Erkunden da, bevor die Massen kommen und es zu heiß wird. Die Nachmittage werden ganz natürlich an Stränden oder in Küstendörfern ruhiger und die Abende sind für Sonnenuntergänge über dem Hafen von Sliema reserviert. Nichts wirkt kompliziert, aber das Timing macht den Unterschied.


Was Malta besonders macht, ist, wie viel man in kurzer Zeit erleben kann, ohne sich stressig abhetzen zu müssen. Man kann morgens in einer historischen Stadt sein, mittags in einer Lagune schwimmen und am selben Tag den Sonnenuntergang über Valletta beobachten. Alles ist miteinander verbunden und die Fähren machen das Reisen völlig mühelos.


Letztendlich ist es kein Ziel, das man einfach nur „abhakt“ – es ist eines, das man schichtweise erlebt. Je mehr man sich durch das Land bewegt, desto mehr offenbart es einem.

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Malta ist klein, fühlt sich aber nie eintönig an. Jeder Tag sieht anders aus und fühlt sich anders an – von der Geschichte Vallettas und der Stille Mdinas bis hin zum klaren Wasser Cominos und dem gemächlicheren Tempo Gozos. Alles liegt nah beieinander, aber genau dieser Kontrast zwischen den Orten macht die Reise aus.


Der Rhythmus der Reise ist simpel: früh aufstehen, Fähren und Zeit im Wasser verbringen. Die Vormittage sind zum Erkunden da, bevor die Massen kommen und es zu heiß wird. Die Nachmittage werden ganz natürlich an Stränden oder in Küstendörfern ruhiger und die Abende sind für Sonnenuntergänge über dem Hafen von Sliema reserviert. Nichts wirkt kompliziert, aber das Timing macht den Unterschied.


Was Malta besonders macht, ist, wie viel man in kurzer Zeit erleben kann, ohne sich stressig abhetzen zu müssen. Man kann morgens in einer historischen Stadt sein, mittags in einer Lagune schwimmen und am selben Tag den Sonnenuntergang über Valletta beobachten. Alles ist miteinander verbunden und die Fähren machen das Reisen völlig mühelos.


Letztendlich ist es kein Ziel, das man einfach nur „abhakt“ – es ist eines, das man schichtweise erlebt. Je mehr man sich durch das Land bewegt, desto mehr offenbart es einem.

Malta ist einer dieser Orte, die auf engstem Raum unglaublich viel zu bieten haben. In wenigen Tagen gelangt man von befestigten Städten und ruhigen mittelalterlichen Gassen zu türkisfarbenen Lagunen, Klippen zum Schwimmen und weitläufigen Naturlandschaften – ganz ohne Auto. Dieser Reiseplan ist darauf ausgelegt, dass sich das Reisen dort einfach anfühlt. Sliema eignet sich perfekt als Ausgangspunkt, da man von dort aus bestens angebunden ist: Fähren direkt nach Valletta, unkomplizierte Busverbindungen über die ganze Insel und eine Promenade, die schnell Teil des Alltags wird. Von dort aus folgt jeder Tag einem klaren Rhythmus: früh aufstehen, effiziente Fortbewegung und eine gute Mischung aus Entdeckungstouren und Zeit im Wasser. Valletta und Mdina stehen für Geschichte und Architektur. Auf Comino dreht sich alles ums Schwimmen im klaren Wasser und das Wechseln zwischen den Lagunen. Gozo ist der Tag für die Natur – ruhiger, weitläufiger, mit Klippen, Stränden und Aussichtspunkten, die ursprünglicher und weniger bebaut wirken als auf der Hauptinsel. Die Idee ist nicht, sich zu hetzen oder das Programm vollzustopfen, sondern sich ganz natürlich über die Insel zu bewegen. Die Strecken sind kurz, die Fähren fahren regelmäßig und alles ist gut vernetzt, wenn man das Timing beachtet. Richtig geplant fühlt sich Malta wie mehrere Reisen in einer an. Geschichte, Meer und Natur liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt.

Malta ist klein, fühlt sich aber nie eintönig an. Jeder Tag sieht anders aus und fühlt sich anders an – von der Geschichte Vallettas und der Stille Mdinas bis hin zum klaren Wasser Cominos und dem gemächlicheren Tempo Gozos. Alles liegt nah beieinander, aber genau dieser Kontrast zwischen den Orten macht die Reise aus.


Der Rhythmus der Reise ist simpel: früh aufstehen, Fähren und Zeit im Wasser verbringen. Die Vormittage sind zum Erkunden da, bevor die Massen kommen und es zu heiß wird. Die Nachmittage werden ganz natürlich an Stränden oder in Küstendörfern ruhiger und die Abende sind für Sonnenuntergänge über dem Hafen von Sliema reserviert. Nichts wirkt kompliziert, aber das Timing macht den Unterschied.


Was Malta besonders macht, ist, wie viel man in kurzer Zeit erleben kann, ohne sich stressig abhetzen zu müssen. Man kann morgens in einer historischen Stadt sein, mittags in einer Lagune schwimmen und am selben Tag den Sonnenuntergang über Valletta beobachten. Alles ist miteinander verbunden und die Fähren machen das Reisen völlig mühelos.


Letztendlich ist es kein Ziel, das man einfach nur „abhakt“ – es ist eines, das man schichtweise erlebt. Je mehr man sich durch das Land bewegt, desto mehr offenbart es einem.