
Reiseplan von Dadar

Ich habe neue Reiseutensilien getestet und mir gedacht, dass es Zeit wäre, weiter weg als nur um die Ecke zu fahren und die Campingmöbel von http://i-market.cz richtig zu testen, vielleicht auf einem Campingplatz an einem See oder in der Nähe von Wasserfällen. Die Wahl fiel auf Österreich - ein Land, in dem ich sehr gerne campe.
Die Reise in die Steiermark
Schon die Fahrt über den Semmering war ein Erlebnis für sich - Bergpässe, endlose Tunnel und am Ende frische Luft und der Duft des Waldes.
Wir haben uns in der Nähe von Tragöß einquartiert, einem kleinen Dorf, von dem es nur ein paar Minuten mit dem Auto zum See sind. Am Morgen sind wir in einem stillen, nebligen Tal aufgewacht, haben unsere Rucksäcke gepackt und sind in Richtung Grüner See aufgebrochen.
Grüner See - ein Smaragd zwischen den Bergen
Der erste Eindruck? Ruhe und Stille. Der See liegt zwischen hohen Felsen, und wenn sich am Morgen der Nebel auflöst, bekommt das Wasser eine unglaublich grüne Farbe. Überall sind dichte Wälder und Holzbänke, so dass man bequem sitzen und einfach nur schauen kann.
Das Wasser ist kristallklar und eiskalt - um die sechs Grad, also nichts zum Baden, aber ein paar Leute haben sich trotzdem getraut, zumindest ihre Füße zu baden. Im Sommer ist der See am vollsten, weil er von Schmelzwasser aus den umliegenden Bergen gespeist wird. Als wir dort waren, war der Pegel etwas niedriger, aber es hat sich trotzdem gelohnt.
Wir sind um den ganzen Teich herumgelaufen - die Strecke dauert etwa eine Stunde, wenn man es nicht eilig hat. Alle paar Schritte ändern sich Winkel und Licht, so dass Fotos von einem Ort jedes Mal ganz anders aussehen.
Umzug in die Ötscher-Tormäuer Schlucht
Am nächsten Tag fuhren wir nach Niederösterreich, etwa zwei Stunden Fahrt von hier, zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Diese Gegend ist ganz anders - tiefe Schluchten, Wasserfälle und Holzstege, die an den Felsen kleben. Sie wird auch als "österreichischer Grand Canyon" bezeichnet, und das trifft es ganz gut.
Wir parkten in der Nähe des Dorfes Wienerbruck und folgten dem markierten Weg in die Schlucht. Gleich am Anfang gingen wir durch einen Tunnel und dann öffnete sich vor uns eine enge Schlucht mit einem wilden Bach. Das Wasser rauschte unter uns und überall roch es nach nassem Gestein und Nadeln. Auf dem Weg kamen wir an mehreren Wasserfällen vorbei - der höchste, der Lassingfall, ist fast neunzig Meter hoch und man hört ihn, bevor man ihn sieht.
Der Weg führt über Holzstege und teilweise auch durch Felstunnel, so dass es nie langweilig wird. Manchmal hielten wir einfach nur an, um zurückzublicken und uns bewusst zu machen, wie tief wir eigentlich gekommen waren. Die Aussicht ist großartig - oben graue Felsen, unten türkisfarbenes Wasser und dazwischen viel Grün.
Ein paar Tipps, die sich bewährt haben
Wenn Sie den gleichen Ausflug planen, sollten Sie auf jeden Fall früh am Morgen losfahren - am Grünen See sind viele Leute unterwegs und am Nachmittag ist es nicht mehr so ruhig. In der Schlucht lohnt es sich, festes Schuhwerk zu tragen, da es stellenweise rutschig ist und die Holzstege nach dem Regen ziemlich glatt sind. Auf der Strecke haben wir ein paar kleinere Hütten gefunden, in denen man Kaffee oder Suppe bekommen kann, aber wir hatten lieber unseren eigenen Proviant und Wasser dabei.
Im Frühjahr und Frühsommer ist der See am schönsten, in der Schlucht lohnt es sich, auf stabiles Wetter zu warten - Regen würde das Erlebnis wahrscheinlich schnell verderben.

Ich habe neue Reiseutensilien getestet und mir gedacht, dass es Zeit wäre, weiter weg als nur um die Ecke zu fahren und die Campingmöbel von http://i-market.cz richtig zu testen, vielleicht auf einem Campingplatz an einem See oder in der Nähe von Wasserfällen. Die Wahl fiel auf Österreich - ein Land, in dem ich sehr gerne campe.
Die Reise in die Steiermark
Schon die Fahrt über den Semmering war ein Erlebnis für sich - Bergpässe, endlose Tunnel und am Ende frische Luft und der Duft des Waldes.
Wir haben uns in der Nähe von Tragöß einquartiert, einem kleinen Dorf, von dem es nur ein paar Minuten mit dem Auto zum See sind. Am Morgen sind wir in einem stillen, nebligen Tal aufgewacht, haben unsere Rucksäcke gepackt und sind in Richtung Grüner See aufgebrochen.
Grüner See - ein Smaragd zwischen den Bergen
Der erste Eindruck? Ruhe und Stille. Der See liegt zwischen hohen Felsen, und wenn sich am Morgen der Nebel auflöst, bekommt das Wasser eine unglaublich grüne Farbe. Überall sind dichte Wälder und Holzbänke, so dass man bequem sitzen und einfach nur schauen kann.
Das Wasser ist kristallklar und eiskalt - um die sechs Grad, also nichts zum Baden, aber ein paar Leute haben sich trotzdem getraut, zumindest ihre Füße zu baden. Im Sommer ist der See am vollsten, weil er von Schmelzwasser aus den umliegenden Bergen gespeist wird. Als wir dort waren, war der Pegel etwas niedriger, aber es hat sich trotzdem gelohnt.
Wir sind um den ganzen Teich herumgelaufen - die Strecke dauert etwa eine Stunde, wenn man es nicht eilig hat. Alle paar Schritte ändern sich Winkel und Licht, so dass Fotos von einem Ort jedes Mal ganz anders aussehen.
Umzug in die Ötscher-Tormäuer Schlucht
Am nächsten Tag fuhren wir nach Niederösterreich, etwa zwei Stunden Fahrt von hier, zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Diese Gegend ist ganz anders - tiefe Schluchten, Wasserfälle und Holzstege, die an den Felsen kleben. Sie wird auch als "österreichischer Grand Canyon" bezeichnet, und das trifft es ganz gut.
Wir parkten in der Nähe des Dorfes Wienerbruck und folgten dem markierten Weg in die Schlucht. Gleich am Anfang gingen wir durch einen Tunnel und dann öffnete sich vor uns eine enge Schlucht mit einem wilden Bach. Das Wasser rauschte unter uns und überall roch es nach nassem Gestein und Nadeln. Auf dem Weg kamen wir an mehreren Wasserfällen vorbei - der höchste, der Lassingfall, ist fast neunzig Meter hoch und man hört ihn, bevor man ihn sieht.
Der Weg führt über Holzstege und teilweise auch durch Felstunnel, so dass es nie langweilig wird. Manchmal hielten wir einfach nur an, um zurückzublicken und uns bewusst zu machen, wie tief wir eigentlich gekommen waren. Die Aussicht ist großartig - oben graue Felsen, unten türkisfarbenes Wasser und dazwischen viel Grün.
Ein paar Tipps, die sich bewährt haben
Wenn Sie den gleichen Ausflug planen, sollten Sie auf jeden Fall früh am Morgen losfahren - am Grünen See sind viele Leute unterwegs und am Nachmittag ist es nicht mehr so ruhig. In der Schlucht lohnt es sich, festes Schuhwerk zu tragen, da es stellenweise rutschig ist und die Holzstege nach dem Regen ziemlich glatt sind. Auf der Strecke haben wir ein paar kleinere Hütten gefunden, in denen man Kaffee oder Suppe bekommen kann, aber wir hatten lieber unseren eigenen Proviant und Wasser dabei.
Im Frühjahr und Frühsommer ist der See am schönsten, in der Schlucht lohnt es sich, auf stabiles Wetter zu warten - Regen würde das Erlebnis wahrscheinlich schnell verderben.


Ich habe neue Reiseutensilien getestet und mir gedacht, dass es Zeit wäre, weiter weg als nur um die Ecke zu fahren und die Campingmöbel von http://i-market.cz richtig zu testen, vielleicht auf einem Campingplatz an einem See oder in der Nähe von Wasserfällen. Die Wahl fiel auf Österreich - ein Land, in dem ich sehr gerne campe.
Die Reise in die Steiermark
Schon die Fahrt über den Semmering war ein Erlebnis für sich - Bergpässe, endlose Tunnel und am Ende frische Luft und der Duft des Waldes.
Wir haben uns in der Nähe von Tragöß einquartiert, einem kleinen Dorf, von dem es nur ein paar Minuten mit dem Auto zum See sind. Am Morgen sind wir in einem stillen, nebligen Tal aufgewacht, haben unsere Rucksäcke gepackt und sind in Richtung Grüner See aufgebrochen.
Grüner See - ein Smaragd zwischen den Bergen
Der erste Eindruck? Ruhe und Stille. Der See liegt zwischen hohen Felsen, und wenn sich am Morgen der Nebel auflöst, bekommt das Wasser eine unglaublich grüne Farbe. Überall sind dichte Wälder und Holzbänke, so dass man bequem sitzen und einfach nur schauen kann.
Das Wasser ist kristallklar und eiskalt - um die sechs Grad, also nichts zum Baden, aber ein paar Leute haben sich trotzdem getraut, zumindest ihre Füße zu baden. Im Sommer ist der See am vollsten, weil er von Schmelzwasser aus den umliegenden Bergen gespeist wird. Als wir dort waren, war der Pegel etwas niedriger, aber es hat sich trotzdem gelohnt.
Wir sind um den ganzen Teich herumgelaufen - die Strecke dauert etwa eine Stunde, wenn man es nicht eilig hat. Alle paar Schritte ändern sich Winkel und Licht, so dass Fotos von einem Ort jedes Mal ganz anders aussehen.
Umzug in die Ötscher-Tormäuer Schlucht
Am nächsten Tag fuhren wir nach Niederösterreich, etwa zwei Stunden Fahrt von hier, zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Diese Gegend ist ganz anders - tiefe Schluchten, Wasserfälle und Holzstege, die an den Felsen kleben. Sie wird auch als "österreichischer Grand Canyon" bezeichnet, und das trifft es ganz gut.
Wir parkten in der Nähe des Dorfes Wienerbruck und folgten dem markierten Weg in die Schlucht. Gleich am Anfang gingen wir durch einen Tunnel und dann öffnete sich vor uns eine enge Schlucht mit einem wilden Bach. Das Wasser rauschte unter uns und überall roch es nach nassem Gestein und Nadeln. Auf dem Weg kamen wir an mehreren Wasserfällen vorbei - der höchste, der Lassingfall, ist fast neunzig Meter hoch und man hört ihn, bevor man ihn sieht.
Der Weg führt über Holzstege und teilweise auch durch Felstunnel, so dass es nie langweilig wird. Manchmal hielten wir einfach nur an, um zurückzublicken und uns bewusst zu machen, wie tief wir eigentlich gekommen waren. Die Aussicht ist großartig - oben graue Felsen, unten türkisfarbenes Wasser und dazwischen viel Grün.
Ein paar Tipps, die sich bewährt haben
Wenn Sie den gleichen Ausflug planen, sollten Sie auf jeden Fall früh am Morgen losfahren - am Grünen See sind viele Leute unterwegs und am Nachmittag ist es nicht mehr so ruhig. In der Schlucht lohnt es sich, festes Schuhwerk zu tragen, da es stellenweise rutschig ist und die Holzstege nach dem Regen ziemlich glatt sind. Auf der Strecke haben wir ein paar kleinere Hütten gefunden, in denen man Kaffee oder Suppe bekommen kann, aber wir hatten lieber unseren eigenen Proviant und Wasser dabei.
Im Frühjahr und Frühsommer ist der See am schönsten, in der Schlucht lohnt es sich, auf stabiles Wetter zu warten - Regen würde das Erlebnis wahrscheinlich schnell verderben.

Ich habe neue Reiseutensilien getestet und mir gedacht, dass es Zeit wäre, weiter weg als nur um die Ecke zu fahren und die Campingmöbel von http://i-market.cz richtig zu testen, vielleicht auf einem Campingplatz an einem See oder in der Nähe von Wasserfällen. Die Wahl fiel auf Österreich - ein Land, in dem ich sehr gerne campe.
Die Reise in die Steiermark
Schon die Fahrt über den Semmering war ein Erlebnis für sich - Bergpässe, endlose Tunnel und am Ende frische Luft und der Duft des Waldes.
Wir haben uns in der Nähe von Tragöß einquartiert, einem kleinen Dorf, von dem es nur ein paar Minuten mit dem Auto zum See sind. Am Morgen sind wir in einem stillen, nebligen Tal aufgewacht, haben unsere Rucksäcke gepackt und sind in Richtung Grüner See aufgebrochen.
Grüner See - ein Smaragd zwischen den Bergen
Der erste Eindruck? Ruhe und Stille. Der See liegt zwischen hohen Felsen, und wenn sich am Morgen der Nebel auflöst, bekommt das Wasser eine unglaublich grüne Farbe. Überall sind dichte Wälder und Holzbänke, so dass man bequem sitzen und einfach nur schauen kann.
Das Wasser ist kristallklar und eiskalt - um die sechs Grad, also nichts zum Baden, aber ein paar Leute haben sich trotzdem getraut, zumindest ihre Füße zu baden. Im Sommer ist der See am vollsten, weil er von Schmelzwasser aus den umliegenden Bergen gespeist wird. Als wir dort waren, war der Pegel etwas niedriger, aber es hat sich trotzdem gelohnt.
Wir sind um den ganzen Teich herumgelaufen - die Strecke dauert etwa eine Stunde, wenn man es nicht eilig hat. Alle paar Schritte ändern sich Winkel und Licht, so dass Fotos von einem Ort jedes Mal ganz anders aussehen.
Umzug in die Ötscher-Tormäuer Schlucht
Am nächsten Tag fuhren wir nach Niederösterreich, etwa zwei Stunden Fahrt von hier, zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Diese Gegend ist ganz anders - tiefe Schluchten, Wasserfälle und Holzstege, die an den Felsen kleben. Sie wird auch als "österreichischer Grand Canyon" bezeichnet, und das trifft es ganz gut.
Wir parkten in der Nähe des Dorfes Wienerbruck und folgten dem markierten Weg in die Schlucht. Gleich am Anfang gingen wir durch einen Tunnel und dann öffnete sich vor uns eine enge Schlucht mit einem wilden Bach. Das Wasser rauschte unter uns und überall roch es nach nassem Gestein und Nadeln. Auf dem Weg kamen wir an mehreren Wasserfällen vorbei - der höchste, der Lassingfall, ist fast neunzig Meter hoch und man hört ihn, bevor man ihn sieht.
Der Weg führt über Holzstege und teilweise auch durch Felstunnel, so dass es nie langweilig wird. Manchmal hielten wir einfach nur an, um zurückzublicken und uns bewusst zu machen, wie tief wir eigentlich gekommen waren. Die Aussicht ist großartig - oben graue Felsen, unten türkisfarbenes Wasser und dazwischen viel Grün.
Ein paar Tipps, die sich bewährt haben
Wenn Sie den gleichen Ausflug planen, sollten Sie auf jeden Fall früh am Morgen losfahren - am Grünen See sind viele Leute unterwegs und am Nachmittag ist es nicht mehr so ruhig. In der Schlucht lohnt es sich, festes Schuhwerk zu tragen, da es stellenweise rutschig ist und die Holzstege nach dem Regen ziemlich glatt sind. Auf der Strecke haben wir ein paar kleinere Hütten gefunden, in denen man Kaffee oder Suppe bekommen kann, aber wir hatten lieber unseren eigenen Proviant und Wasser dabei.
Im Frühjahr und Frühsommer ist der See am schönsten, in der Schlucht lohnt es sich, auf stabiles Wetter zu warten - Regen würde das Erlebnis wahrscheinlich schnell verderben.
